Miss Honey Punch im Marquis Magazine
Das weiße Outfit von Sebastian Cauchos (siehe Galerie) ist einfach der Knaller – deshalb darf es in der neuesten Ausgabe des Marquis Magazine natürlich nicht fehlen.
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Mistress Honey Punch – die Domina im Studio Black Fun, Leipzig. Latex, Strom und Klinikspiele sind nur sehr kurzgefasste Anhaltspunkte ihrer tiefen Leidenschaft. Sie versteht und verlangt mehr vom Fetisch. Mit ihrem honigsüßen Lächeln und ihren treuherzigen Augen saugt sie dich in ihre Welt ein. Doch einfach wird es für dich nicht werden, sie hat auch ihre Härten …
Buche eine Session und sie wird deine Pein und Lust sein. Ein Mysterium, das du nie verstehen wirst.
xoxo MHP
Mistress Honey Punch ist die neue Latexdomina deiner Fetisch-Träume. Ihre Vorlieben haben ein dehnbares Spektrum, dass von ihrer Neugier angetrieben immer breiter wird. Sie ist offen für deine noch so geheimsten Wünsche und Sehnsüchte. Erziehung von Gummisklaven von der Doll bis hin zur Sissy oder Zofe, Feminisierung, TV- Hurenausbildung, Serious Kit, Keuschhaltung und Bondage. In der Klinik untersucht sie dich peinlich genau. Wenn ihr danach ist, hängt sie dich auch mal kopfüber auf und foltert dich voller Genuss. Willst du mehr zu den Kinks von Mistress Honey Punch erfahren?
Schau dir ihre Specials an und füll den Neigungsbogen aus, um eine Session zu buchen!
Der Sklave ist sich dessen bewusst, dass die Nähe der Herrin ein hart erarbeitetes Geschenk ist und keinesfalls als Selbstverständlichkeit anzunehmen.
Anmerkung Anale Spiele: Der Sklave kommt bereits Anal gereinigt. Die Herrin möchte mit einem sauberen Objekt spielen. Sollte dies aus diversen Gründen nicht möglich gewesen sein, sollte der Sklave Mistress Honey Punch darüber im Vorfeld informieren.
Neues aus der Welt von Mistress Honey Punch! Mein Leben ist voller Überraschungen und Abenteuer. Wenn über meine aktuellsten Entwicklungen in Bilde bleiben willst, dann schau in meine News.
Das weiße Outfit von Sebastian Cauchos (siehe Galerie) ist einfach der Knaller – deshalb darf es in der neuesten Ausgabe des Marquis Magazine natürlich nicht fehlen.
Studio Black Fun: 13.04.-15.04.2026 und 30.05.-31.05.2026
Studio Elegance VIP Munich: 16.04.-18.04.2026
Goddess Kara und Mistress Honey Punch sind die strahlenden Werbegesichter des German Fetish Balls 2026 – Deutschlands größter Fetischparty.
Ich habe meine Galerie aktualisiert. Sie sie dir an und staune, wie schön ich in meinem transparentem Latex glänze. Es gibt auch neue Bilder mit meiner heißen, guten Freundin und erfolgreichen Kollegin Goddess Kara! Einfach zum dahinschmelzen…
Goddess Kara ist regelmäßig zu Gast im Studio Black Fun – und ja, gemeinsame Sessions stehen definitiv auf dem Programm! Zwei starke Frauen, ein unvergessliches Erlebnis. Bereit, dich gleich zweimal hinzugeben?
Neben meinem breiten Repertoire an Vorlieben und Neigungen, die ich in meinen Sessions auslebe, gibt es auch eine Handvoll Specials, die mir besondere Freude bereiten. Diese Sessions führe ich besonders gern mit meinen Gästen durch.
Bilder sagen mehr als 1000 Worte und daher erspare ich mir selbige. Du willst mehr von deiner zukünftigen Mistress sehen? Dann habe ich hier ein paar Galerien, die deine Lust auf eine Session mit mir noch steigern sollten.
Du möchtest eine Session mit mir buchen? Fülle dazu bitte den folgenden Neigungsbogen gründlich aus. Er ist umfangreich, aber danach kenne ich dich schon ein wenig besser und kann mich auf die Session und das Vorgespräch im Studio besser vorbereiten. Wir wollen doch beide eine tolle Zeit im Studio verbringen und auf unsere Kosten kommen!
Buche deine Session mit mirHier findest Du Meinungen und Eindrücke von Gästen, mit denen ich Sessions zelebriert habe.
Dankeschön liebe Mistress Honey Punch für diese wundervolle Begegnung. Ich durfte Ihr Latexspielzeug sein und habe jede Sekunde genossen, auch wenn es in einem einzigen Moment kurz extrem wurde. Ihre natürliche, spielerische und sehr aufmerksame Art hat mich von Anfang an gefesselt und mir auch immer Sicherheit gegeben. Zwei Stunden, in denen ich immer wieder gereizt würde (und dabei wurde keinesfalls am Reizstrom gespart). Das Ende vom Lied: Erschöpft, glücklich und dankbar verlasse ich das Black Fun, in das ich gern bald wieder zurückkehren möchte. Danke Mistress Honey Punch. Johann, Studio Black Fun, 20.02.2022
Endlich habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllt: eine Langzeit-Session mit Übernachtung im Studio. Dafür bin ich extra nach Leipzig ins Black Fun gefahren. Da ich besonders auf junge Dominas stehe, hatte ich das große Glück, einen Termin bei Miss Honey Punch zu bekommen.
Die Hinfahrt war allerdings eine echte Geduldsprobe – ganze sechs Stunden im Auto. Während der Fahrt gingen mir ständig Gedanken durch den Kopf. Was würde mich erwarten? Wie würde die Herrin sein? Und vor allem: Was würde sie alles mit mir anstellen?
Trotz der langen Strecke verging die Zeit irgendwie doch ganz gut. Ich kam sogar etwas früher als geplant am Studio an und meldete mich bei Miss Honey Punch, dass ich bereits da war. Da ich deutlich vor der vereinbarten Zeit angekommen war, war sie noch nicht im Studio. Zu meiner Freude ließ sie aber nicht lange auf sich warten und war schnell vor Ort.
Als sie aus ihrem Auto ausstieg, wusste ich sofort: Diese Session würde ich ganz sicher nicht bereuen. Sie sah einfach wunderschön aus. Nach einem freundlichen Hallo durfte ich sie angemessen begrüßen – und ihre Füße direkt auf dem Parkplatz vor dem Studio küssen. Ein Moment, der mir sofort klar machte, wer hier das Sagen hatte.
Anschließend gingen wir gemeinsam ins Studio. Da Miss Honey Punch noch nicht in Latex gekleidet war, begann sie die Session auf ihre ganz eigene Art. Sie stellte mich zunächst, so wie ich war, in den Käfig im Eingangsbereich. Danach legte sie mir Hand- und Fußfesseln an, sodass ich den Käfig ohne ihre Hilfe nicht mehr verlassen konnte.
Da stand ich nun – gefesselt im Käfig und ohne zu wissen, was als Nächstes passieren würde. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, und mir war klar: Jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Wie lange ich dort warten musste, kann ich gar nicht genau sagen, denn ich war viel zu sehr mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt. Dann kam sie zurück – meine Herrin. Und ich war wieder einmal sprachlos. Jetzt war sie vollständig in Latex gekleidet und sah einfach umwerfend aus. Genau so stelle ich mir eine Domina vor: selbstbewusst, elegant und absolut dominant.
Sie öffnete den Käfig und löste meine Fesseln. Zu meinem Erstaunen bekam ich sofort ein Halsband angelegt, dazu einen Knebel. Damit war klar, dass ich nun endgültig unter ihrer Kontrolle stand.
Anschließend führte sie mich ins Bad, wo ich mich vollständig entkleiden durfte. Dort begann die Vorbereitung für den weiteren Verlauf der Session. Ich bekam ein Klistier, damit ich auch innen gereinigt wurde. Nachdem alles erledigt war, durfte ich anschließend – immer noch mit Knebel – duschen, bevor es weitergehen sollte.
Schon zu diesem Zeitpunkt wusste ich: Diese Session würde ich so schnell nicht vergessen.
Nachdem mir Miss Honey Punch wieder das Halsband umgelegt hatte, wurde die Leine angelegt und ich durfte ihr in ein Zimmer folgen, wo mich meine Herrin dann in Latex kleidete. Sie gab mir Strümpfe, ein weißes Kleid und eine Latexmaske. Als sie zufrieden war, musste ich ihr wieder an der Leine folgen.
Jetzt ging es in die Klinik. Miss Honey Punch wies mir meinen Platz auf dem Gynstuhl zu, um mich erstmal zu untersuchen. Ich wurde an Händen und Füßen festgeschnallt und der Kopf in einer Vorrichtung fixiert. Nun war ich ihr ausgeliefert für ihre Untersuchung.
Als Erstes ging es an meinen Arsch. Der wurde abgetastet, gedehnt und anschließend mit einem Stromplug verschlossen. Als Nächstes wurde der Schwanz abgebunden und anschließend die Harnröhre erkundet.
Als meine Herrin zufrieden war, schaltete sie den Strom im Arsch höher und gab zusätzlich Strompads an meinen Schwanz. So ließ sie mich meinem Schicksal über. Da ich immer wieder Geräusche von mir gab, wurde ich sogleich geknebelt. Bei der Kopffixierung gab es einen integrierten Knebel, der mir fest in den Mund geschoben wurde. Nun war ich wirklich ruhiggestellt und konnte mich gar nicht mehr bewegen, was auch das Ziel meiner Herrin war.
Da ich jetzt nicht mehr richtig sehen konnte, was passierte, konnte ich nur noch spüren, was geschah. Der Strom im Arsch wurde immer mehr und die Herrin musste wieder bei meiner Harnröhre hantieren. Die Herrin sagte immer wieder, dass sie mich noch entleeren will für die Nacht, wobei ich mir nicht viel dachte.
Als ich dann den Urinbeutel sah, war mir klar: Die Herrin will mir einen Katheter legen. Ich dachte mir: auf keinen Fall, denn ich habe mir noch nie einen legen lassen. Aber wehren konnte ich mich nicht, und der Knebel erledigte den Rest. Es hätte sowieso nichts gebracht, denn als ich den Beutel sah, war der Katheter schon längst in meiner Harnblase platziert. Das Legen habe ich durch meine Überforderung und den vielen Strom gar nicht mehr wahrgenommen.
Das Entfernen war dann deutlich spürbar, aber er musste wieder raus. Miss Honey Punch lachte zufrieden.
Nun durfte ich mich frisch machen und bekam Abendbrot. Danach ging es ins Bett – und zwar im Black Diamond, wo ein Käfig mit Bett ist. Das Bett war wirklich bequem zum Schlafen, nur dabei blieb es nicht. Meine liebe Herrin hatte andere Ideen.
Sie legte mir eiserne Hand- und Fußschellen an, die auch noch verbunden waren, sodass die Bewegung begrenzt war. Das war’s dann mit bequem schlafen. Die Herrin schloss die Käfig Tür, verließ das Studio und löschte das Licht. Jetzt war ich allein meinem Schicksal überlassen.
Ich wollte schlafen, wachte aber immer wieder auf, da die Fesseln sehr eng waren und meine Bewegung stark eingeschränkt war.
Als die Horrornacht zu Ende war, durfte ich frühstücken. Danach wurde ich gesäubert – die Herrin gab mir wieder ein Klistier – und danach ging es wieder zum Ankleiden. Heute machte sie eine rosa Sissy aus mir.
Dann ging es wieder in die Klinik auf den Gynstuhl. Ich wurde wieder fixiert und danach ging es los: Atemmaske, Melkmaschine, Analvakuum – alles, was Miss Honey Punch gefiel, wurde getestet.
Am Schluss bekam ich wieder den Stromplug, den durfte ich dann bis zum Ende in mir behalten, und ich bekam immer Strom, wenn es Miss Honey Punch für richtig hielt. Bevor ich den Gynstuhl verlassen durfte, wurde mir noch ein KG mit Harnröhrenplug angelegt. Was es damit auf sich hat, wurde mir gleich bekannt gemacht, als es unter Strom gesetzt wurde.
Nun durfte ich die Klinik verlassen und wurde am Wasserbett fixiert und durfte erstmal ruhen – mit Smellbag und Strom am Schwanz und im Arsch.
Was ich immer vergesse: Ich genoss jeden Augenblick, in dem ich Miss Honey Punch sehen konnte. Sie ist so wunderbar schön, und in Latex ist sie eine Göttin. Danke, dass sie mich benutzt hat.
Nun durfte ich den Terminator kennenlernen, wo ich mich sehr konzentrieren musste wegen dem Plug im Arsch und Strom an den Fußsohlen. Und zu guter Letzt wurde ich auch noch gezwungen, Flüssigkeit aufzunehmen – alles kontrolliert von Miss Honey Punch.
Wie ich auch das gut überstanden habe, haben wir das Studio gewechselt und ich wurde zum „Over the Top“ geführt. Hier bekam Miss Honey Punch Hilfe von der Hausherrin Madame Gilette, wo sie mich dann gemeinsam von der Maschine folieren ließen.
Als ich bewegungslos in Folie gewickelt im Studio stand, wurde erstmal mein Schwanz ausgepackt, damit Miss Honey Punch mir den KG abnehmen konnte. Wow – der Schmerz, als der Harnröhrenplug herausgezogen wurde, war fast unerträglich, aber auch dieser musste raus.
Anschließend bekam ich eine Maske, durch die ich fast nichts sehen konnte, und der Mund wurde geknebelt.
Was ich noch nicht mitbekommen hatte: Der Haussklave von Miss Honey Punch war im Studio, und diesem wurde gleich angeordnet, er solle sich um meinen Schwanz kümmern. Er massierte und blies meinen Schwanz sehr gekonnt und einfühlsam, nur wurde er nicht hart. Ich war einfach so geflasht von der ganzen Session, dass es nicht mehr ging.
Als Miss Honey Punch wieder andere Pläne hatte, wurde ich auf die Liebesschaukel gefesselt, wo ich dann die zärtlichen Hände von Miss Honey Punch genießen durfte, während der Sklave wieder an meinem Schwanz beschäftigt war. Der Strom im Arsch wurde natürlich nicht abgestellt – der war immer unter Kontrolle von Miss Honey Punch.
Jetzt durfte ich die Schaukel verlassen, und nun war es meine Aufgabe, die schönen Füße von Miss Honey Punch zu massieren. Das war wunderschön – nicht nur Miss Honey Punch zu sehen, sondern sie auch berühren zu dürfen.
Als dies von Miss Honey Punch als genug empfunden wurde, ließ sie mich von ihrem Sklaven mit Seilen auf die Liege fesseln, so wie es ihm gefiel. Er fesselte mich auf allen vieren, Ober- und Unterschenkel zusammen, sodass ich zum Knien gezwungen wurde. Die Hände wurden unter dem Bauch nach hinten gefesselt.
Wehrlos und geknebelt konnte der Sklave mich nun betasten, wie er wollte. Miss Honey Punch kümmerte sich jetzt um meinen Schwanz, der nach unten hing. Man war das geil. Zu aller Geilheit nahm Miss Honey Punch einen Massagestab und molk mich förmlich aus.
Jetzt war ich fix und fertig und brauchte kurz Zeit, wieder zu mir zu kommen.
Nun durfte ich duschen. Zum Abschluss folgte ein ausgiebiges Gespräch mit Miss Honey Punch, wo wir über alles sprachen. Dafür bin ich richtig dankbar, dass sich Miss Honey Punch nochmals so viel Zeit genommen hat.
Zum Abschluss kann ich mich nur nochmals bedanken für die schönen Stunden und Erlebnisse mit Miss Honey Punch. Knebelboy, Tirol, 26.02.2026
Wenn du mir eine Freude machen willst und ein kleines Präsent zur Session mitbringen möchtest, wählst du bitte keine Süßigkeiten und auch keinen Honig. Ich freue mich immer über schöne Blumen oder einen guten Wein, vorzugsweise einen Savignon Blanc. Solltest du mir eine größere Freude machen wollen, klärst du diese im Vorfeld mit mir ab.